Kulturelle Aneignung – Wo fängt Diskriminierung an?


Du weißt was ich meine, ich hab’ mir, ehrlich
gesagt, überhaupt nichts dabei gedacht. Ich käme mir auch nicht rassistisch vor,
wenn ich mir ein schwarzes Gesicht male. Black Facing ist für mich klar rassistisch. Aber ist es das auch, wenn ich einen Sombrero
trage? Bei der Burka bin ich mir wieder sicher. Und wie steht es mit der kulturellen Aneignung
bei weißen Menschen mit Dreadlocks? Wir haben ja schließlich keine Afrohaare. Und klar, also ich meine, du interviewst gerade
das privilegierte, weiße Mädchen mit blonden Haaren. Seit diesem Karneval ist die Debatte um kulturelle
Aneignung endlich voll im Gange. 2019 darf hier meiner Meinung nach keiner mehr mit geschwärztem Gesicht rumlaufen. Ein Hamburger Kindergarten ist einen
radikalen Schritt gegangen. Scheich- und Indianerkostüme für Kinder
sind ab sofort tabu. Die Reaktionen im Netz: Blanker Hass,
spaßbefreit und Ethikpolizei. Meine Meinung: Weiße Menschen wie ich
sind unsensibel, weil wir für unsere Hautfarbe nie diskriminiert werden. Im Gegensatz zu Dwayne. …meine weiße Mutter im Endeffekt die erste
Person war, die mich Nigger genannt hat. Oder das N-Wort, ich weiß nicht, ob man das… Im wütenden Kontext? In Wut, genau. Sie hat dann halt gemeint, ich wäre
genau so ein Scheißnigger wie mein Vater. Nun wird allmählich die Diskussion um die kulturelle
Aneignung lauter und damit auch die Fragen: Sollten wir Weißen darauf verzichten,
Dreadlocks zu tragen? Dürfen wir uns über Fasching wirklich das
Gesicht schwarz anmalen? Um darauf die richtigen Antworten zu kriegen,
will ich mit Betroffenen auf beiden Seiten sprechen. Es ist Gründonnerstag in Köln auf dem Heumarkt. Heute bin ich Charlie Chaplin – denn damit
diskriminiere ich bestimmt keinen. Ich will nicht mit den Clowns oder Kapitänen reden. Heute gehe ich gezielt auf die Leute zu, die
klischeebeladene Kostüme anderer Kulturen tragen. Denn später treffe ich hier jemanden, der
sich davon angegriffen fühlt und aus Protest letztes Jahr als Nazi gegangen ist. Kurze Störung. Hi, ich bin Dilan. Ich wollte mal wissen, als was ihr
heute verkleidet unterwegs seid? Fang du mal an. Ach so, dann fang ich an. Also pass mal auf, ich bin als Sepp unterwegs,
Sepp von der Alm. Und ich hab’ eigentlich gedacht, mein Argument
wäre, ich hätte meine Sonnencreme vergessen und hätte einen Sonnenbrand bekommen. Ok. Jetzt bin ich schon von so vielen Leuten
angesprochen worden, ob das… Ist aber auch sehr schwarz
für Sonnencreme vergessen. …ob das nicht eine Anspielung auf die CSU
wäre? Und: “Das wäre ja schon grenzwertig”. Und was ich hier überhaupt machen würde. Und da habe ich jetzt erst mal überlegt:
“Was meinen die denn?” Aber ist halt die Frage, ob du in Kauf nehmen möchtest,
dass sich vielleicht Leute beleidigt fühlen? Also ich hoffe, ehrlich gesagt, nicht. Und ich hoffe, dass die Leute, dass wenn sich
Leute mit mir identifizieren können, dass sie sich dadurch eingeladen fühlen. Weil ganz ehrlich, ich habe noch keinen gesehen,
der diese Farbe aus Natur hier trägt. Ich würde mich auch freuen, wenn die auch sich
jetzt nicht irgendwie verkrümeln würden, sondern mitfeiern würden. Keine zwanzig Meter weiter der Gegenbeweis. Zur Begriffsklärung: Verkleiden ist erstmal
nichts Schlimmes, ist auch eine deutsche Tradition. Dummerweise genauso wie Rassismus. Macht man sich das Gesicht schwarz,
zieht ‘ne Burka an, ist das rassistisch, weil man Bevölkerungsgruppen
damit diskriminiert. Kulturelle Aneignung dagegen muss nichts Schlimmes
sein – Pizza essen, Yoga machen, Salsa tanzen. Hey, ich bin ein verkappter Charlie Chaplin. Hast du es erkannt? Wir gehen als Jäger, weil wir cool sind,
weil Jäger geil sind. Wieso sind denn Jäger geil? Ja, weil wir das auch als Karnevalsgruppe
haben. Wir gehen im Zug mit. Ah, okay. Als Jägermeister. Als Jägermeister, ah, sehr schlau. Würdest du selbst jetzt zum Beispiel Black
Facing machen? Also, ich würd‘s machen. Ich käme mir auch nicht rassistisch vor,
sag’ ich ganz ehrlich. Was? Sorry, das habe ich nicht… Ich käme mir auch nicht rassistisch vor,
wenn ich mir jetzt ein schwarzes Gesicht malen würde. Warum nicht? Ja, einfach weil ich denke, das gehört dazu.
Das ist ganz normal. Aber es ist jetzt so: Wenn du in die Vergangenheit gehst,
historisch gesehen: Deutschland hatte ja auch einige Kolonien in Afrika. Und früher an Karneval hat man sich dann… alle als Afrikaner verkleidet, black facing. Und daher ist es ja schon… Also, People of Color werden ja nicht gleichberechtigt
behandelt in Deutschland. Also wenn du… Ne, das stimmt. Aber wie gesagt, ich denke man muss –
jetzt hör doch mal auf! Ich denke, man muss auch irgendwo mit der
Vergangenheit abschließen. Ja. Man muss auch einfach in die Zukunft blicken. Funktioniert das? Ich glaube, dass ist nur unsere privilegierte
weiße Perspektive. Kennt ihr die Diskussion zur kulturellen Aneignung
in Deutschland? Ne! Das heißt zum Beispiel, wenn wir Weißen
Dreadlocks tragen oder uns ein Bindi aufkleben oder uns eben als Native Americans
verkleiden – laufen wir Gefahr damit, jemanden damit zu beleidigen,
der aus dieser Kultur kommt. Jaja. Wie würdet ihr das beantworten? Ich sag’ mal so: Ich denke, man kann immer
in allem was sehen. Also wir werden immer politisch korrekter,
aber die Leute leben das nicht mehr. Ich denke immer, das ist eine persönliche Haltung. Also ich bin politisch unkorrekt, aber ich
habe nichts gegen Ausländer, weil ich ein halber Ausländer bin und kaum noch Leute
kenne, die reine Deutsche sind. Ja. Und ich finde immer, man muss
die Kirche im Dorf lassen. Und das ist immer deine Haltung, wenn du Respekt
vor Menschen hast und die alle gleich siehst… Selbst wenn ich zu einem Schwarzen Neger sagen
würde, wäre das bei mir kein Schimpfwort. Du meinst es vielleicht nicht als Beleidigung, aber wenn es als solche ankommt, ist es ja trotzdem verletzend. Aber unsere Sprache ist schon rassistisch, aber
ich denke halt immer: Wie politisch korrekt können wir noch werden, um nicht vom Pferd zu fallen? Ist man nur nicht rassistisch, weil man mixed-raced ist? Für mich ist klar: Nein. Aber ich bin hier nicht als Ethikpolizei unterwegs,
es geht mir darum, zu verstehen. Moin, Noel. Hi. Hi. Dilan. Und heute ein etwas verkappter Charlie Chaplin,
wie du siehst. Ja, ich bin Dave Chapelle. Alles klar. Ok, also deshalb die weißen Lippen. Noel ist der, der sich letztes Jahr als Nazi
verkleidet hat. Heute ist er David Chapelle,
amerikanischer Comedian. Jetzt hast du selbst ja – das hast du mir
erzählt, als wir telefoniert haben, bevor wir uns jetzt getroffen haben – dass du dich
schon als Nazi verkleidet hast. Also auch klar provokant. Was war da deine Absicht mit? Was wolltest du erreichen? Ja, das ist… Ja, das ist im Prinzip… Also man könnte fast
sagen, umgekehrte kulturelle Aneignung, ne? Ja. Ja eigentlich… Es ist halt eine Provokation
und ist auch irgendwo ein politisches Statement. Also ich bin halt auch so aufgewachsen, dass
Karneval auch irgendwo eine Möglichkeit ist, um politische Statements zu senden. Was ja auch auf den Zügen geschieht, ne? Mit bestimmten Sprüchen oder bestimmten Figuren,
die auf das Weltgeschehen oder auf das nationale Geschehen dann irgendwie aufmerksam machen. Mit ihm als Nazi waren viele überfordert. Ist ja auch unangenehm. Komm das schaffen wir noch, einmal hier drüber. Noel ist übrigens seit seiner Kindheit im
Karnevalsverein. Ich hab’ das schon erlebt, dass Leute auf mich
zugekommen sind und mir sagen, wie toll sie das finden, dass ich doch mitfeire und so
und mit denen schunkle. Wo ich doch offensichtlich nicht so aussehe,
als gehör’ ich hier hin. Weißt du? Ich hab’ das schon so oft erlebt, ich kann… also irgendwie nehme ich das den Leuten nicht mehr übel. Okay, aber ist es einfach deine eigene Abhärtung? Weil… Jaja, klar. Jaja, klar. Weil, das ist natürlich… Wenn du sowas hörst, dann denkst du natürlich:
“Ja, schon wieder so einer”. “Hey, ich bin Kölner!” In der Debatte kommt häufig das Argument,
dass diese politische Korrektheit auf’n Sack geht. Und so ein linkes Ding ist. Ich glaube, für Noel ist es was anderes. Ihm geht es um Sensibilisierung. Er hat sich an Alltagsrassismus gewöhnt. Traurig eigentlich. So, Noel. Das sieht ja schon so aus,
als würd’s bald losgehen und wir sind bei deiner Bar
angekommen, wo du arbeitest. Da dürfen wir ja leider nicht mit rein, weil
heute wird’s turbulent und da stören wir. Ich wünsch’ dir viel Spaß und dann auch
mit dem Rosenmontag. Mach’s gut. Danke auch. Und Danke für deine Zeit. Und viel Glück auch dir bei all den Schnäpsen
und den besoffenen Menschen. Danke! Tschüss Noel, mach’s gut! Seitenwechsel. Ich bin mit Bine in Berlin verabredet. Sie trägt als Weiße Dreadlocks und hat mit Dreadfactory ein ganzes Netzwerk an Dreadstylisten gegründet. Auch Dreadlocks sind eine kulturelle Aneignung. Mit Flügeltür! Ist das schön. Herrlich. Oh! Ja, sehr schön. Ich seh’ schon – mit Theke und allem. Wie lange geht denn das? Also wenn ich jetzt zum Beispiel mit diesen
Haaren kommen würde? Ich weiß jetzt nicht, wie lange die sind
oder wie dick genau. Also einen Tag. Einen Tag! Und deswegen auch mal liegen. Das hier ist halt so ein Kamm.
Mit dem man dann stark toupieren kann. Das ist so das, was in europäischen Haaren
einfach fehlt, dass das Haar so krause ist. Damit die gut zusammenfilzen können. Und dann haben wir hier halt ‘ne Häkelnadel,
mit der man dann die Haare wieder reinholt. Also, ist jetzt nicht neu, aber wenn man jetzt…
so kann man dann die Haare reinholen. Okay. Bine ist 30, ihre Dreadlocks trägt sie also
schon ihr halbes Leben. Sie ist 14, als sie sich welche machen lässt. Erzähl doch mal, wie du darauf gekommen bist,
dir Dreads zu machen. Ich war halt immer schon jemand, der so ein
bisschen dagegen war, ne? Also, so ein bisschen sich in
Subkulturen wohl gefühlt hat. So ein bisschen opportunistisch unterwegs.
Und das hat dich irgendwie… Genau, ich hab’ mich halt einfach ein bisschen
abgehoben und das war für mich so der Grund. Also wir waren halt einfach so eine Clique
von alternativen Kids in der Schule. Und so hat sich das dann quasi ergeben. Aber ich habe mich nicht hingesetzt und habe
die Kultur nachgeforscht. Das habe ich erst so im Laufe der Zeit gemacht. Das fand’ ich auch sehr interessant, das wusste
ich nämlich bis vor kurzem nicht. Dass der Ausdruck Dreadlocks auch mitunter
entstanden sei durch Sklavenhändler, die dann die Sklaven in Empfang genommen haben
und gesagt haben: “Die sehen dreadful aus”, also schrecklich, gefährlich. Und damit hat das ja sogar ‘ne negative Konnotation. Erst mal einfach zu dem Dreadlocks-Begriff. Da hast du recht. Es geht auch mehr in die Richtung, dass man
Locks sagt. Und natürlich ist da auch dieser Anspruch auf
die Frisur und da… Ja, wie gesagt, ich weiß es und es tut mir furchtbar
leid, wirklich, es tut mir wirklich furchtbar leid, wenn sich jemand durch mich diskriminiert fühlt. Es tut mir sehr, sehr leid. Aber wie gesagt, es gibt so viele schöne
Dinge, die damit in Verbindung stehen und die für mich viel mehr bringen. Es ist halt, wenn eine Frisur verschiedene Kulturen auf diese banale Art und Weise zusammenbringen kann, dann ist das doch etwas Wunderschönes. Mir fällt es schwer, Bine wegen ihren Dreadlocks
Rassismus vorzuwerfen. Ich bin mir aber trotzdem immer noch nicht
sicher: Sollten wir Weiße auf diese Frisur verzichten? Ich habe in den sozialen Medien nach jemandem
gesucht, der Dreadlocks an Weißen kritisch sieht. Und Dwayne schrieb mich an. Schön, dass es…Hi. Hi, Dilan. Ja, das ist der Pommel. Du bist auch dabei. Er und sein Hund Pommel holen mich von Bine ab. Für Dwayne ist die Diskriminierung von People
of Color in Deutschland ein großes Problem. Selbst seine Mutter hat ihn rassistisch beleidigt. Also Erfahrung macht ja Meinung, sag ich mal. Und ich hab’ sehr früh in meinem Leben mit
rassistischen Beschimpfungen zu tun gehabt, die auch von Seiten meiner Familie auch an
mich gerichtet wurden. Also meine weiße Mutter im Endeffekt die
erste Person war, die mich Nigger genannt hat. Oder das N-Wort, ich weiß nicht, ob man das… Also im wütenden Kontext? In Wut. Genau, sie hat dann halt gemeint, ich wäre
genau so ein Scheiß Nigger, wie mein Vater. Und was hast du dann gemacht? Ich war elf. Ich hab’ im Bett gelegen und hab’ natürlich
erst mal nicht begriffen, was da passiert. Hab’ auch erst im Erwachsenwerden oder im Älterwerden die vielen Beschimpfungen
überhaupt erst reflektieren gelernt. Natürlich macht das sensibel. Also es macht nicht empfindlich dahingehend,
dass ich überall Misshandlung vermute, aber man bekommt einen Blick. Dwayne, ich war ja jetzt gerade bei Bine. Und Bine ist weiß, deutsch und trägt selbst
Dreadlocks und hat auch eine Firma ins Leben gerufen, ein Netzwerk an
verschiedenen Dreads-Stylisten. Und da würde mich jetzt interessieren, weil
du eine andere Perspektive ja, glaube ich, vertrittst: Was du davon hältst, wenn Weiße
sich Dreadlocks aneignen? Da muss man halt aufpassen. Ich sag’ nicht, dass Leute nicht rappen dürfen,
nicht Reggae machen dürfen und von mir aus auch Locks tragen dürfen. Es ist immer individuell. Und ich muss mich dann aber auch der Verantwortung
stellen, dass wenn ich mir ein kulturelles Symbol aneigne, hab’ ich eine Verantwortung
der Fürsorge dieser Kultur gegenüber. Die hat mir niemand aufgezwungen,
ich hab’ sie selber gewählt. Und dem muss ich entsprechen,
das ist meine Meinung. Also jemand, der zum Beispiel dann durch Lock-Kultur
Geld erwirtschaftet, sollte sich die Frage stellen: Was kann ich zurückgeben an die
Kultur und an die Menschen dieser Kultur? Ein schöner Gedanke: Wir dürfen uns kulturellen
Symbolen bedienen und geben dafür etwas zurück. Vielleicht kommen wir uns so irgendwann näher. Ich hab’ hellbraune Haut, ich bin aufgewachsen
in einem Deutschland, das schwarzen Schwarzen weniger Respekt zollt als es mir Respekt zollen würde. Ich musste an mir arbeiten, schwarzen schwarzen
Menschen den gleichen Respekt zu zollen wie ich ihn Weißen zollen würde. Ja, richtig, ja. Das ist eine Form von Internalisierung, die
natürlich auch stattfindet. Wenn ich in einem rassistischen System aufwachse, bin ich auch von internalisiertem Rassismus betroffen,
in vielerlei Hinsicht. Absolut! Und das musste ich aktiv abarbeiten. Und wenn ich das schon sage, dann muss das
jeder nicht vom Rassismus Betroffene erst recht verstehen und abarbeiten. Total richtig. Genau. Ja. Da bin ich mit dir. Es hat ganz gut geklappt,
dich mal links liegen zu lassen. Er war voll entspannt. Es hat mich gefreut Dilan. Ja, mich auch. Es war super spannend. Tschüssikowski mein Freund. So nach diesen zwei Gesprächen mit Bine und
Dwayne hab’ ich das Gefühl, dass es super wichtig ist, dass wir über die kulturelle
Aneignung sprechen. Und dass, je nach Betroffenheit, die Gefühle
anders ausfallen, macht auch Sinn. Ich, für mich, wähle in Zukunft immer den
Weg, mich noch besser zu informieren, bevor ich mir zum Beispiel an einem Junggesellenabschied
ein Bindi auf die Stirn kleben lasse oder mich für einen Haarstyle entscheide, ohne
zu wissen, woher er kommt. Weil ich glaube, Unwissenheit schützt davor
nicht, dass wir Menschen diskriminieren. Der Karneval hat mir gezeigt: Für manche mag es okay sein, sich
als Native American zu verkleiden. Einige kotzen bestimmt jetzt schon ab, weil
ich nicht Indianer sag’. Aber genau so gibt es Menschen,
die sich diskriminiert fühlen, auch weil sie jeden Tag mit Rassismus leben müssen. Ich finde es Schwachsinn, Menschen
etwas zu verbieten. Darüber reden ist wichtig. Und ganz ehrlich: Wo ist das Problem nächstes
Mal als Zauberer zu gehen? Wo zieht ihr die Grenze? Was ist für euch ok? Würdet ihr mit Dreadlocks rumlaufen
wenn ihr weiß seid? Würdet ihr euch ein Bindi auf die Stirn kleben? Würdet ihr sogar Blackfacing machen an Karneval? Kommentiert das gerne unter dieses Video und
wir werden diese Diskussion aufgreifen nächste Woche mit einem Wissenschaftler, der eure
Fragen beantwortet.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *